Advent im Hospizzentrum – Ein Zeit der gegenseitigen Freude

Marco Gasse übergibt den Spendencheck
Herr Mujdzic und Frau Grunert
Marlon Domke von der TRICOR Packaging Systems GmbH
Monika Felder-Seifert mit ihrer Handwerkskunst

Im Hospizzentrum zeigte sich in diesem Advent auf beeindruckende Weise, wie viel Warmherzigkeit und Verbundenheit Menschen dem Haus entgegenbringen. Von außen betrachtet entstand ein Bild großer gemeinschaftlicher Unterstützung, geprägt von kreativen Ideen, tatkräftigem Engagement und echter Anteilnahme.

Einen besonders liebevollen Akzent setzte Marlon Domke von der TRICOR Packaging Systems GmbH, der die diesjährige Weihnachtsspende nicht nur übergab, sondern sie mit einem kunstvoll gestalteten, aufklappbaren symbolischen Scheck verband. Die kreative Präsentation berührte das Team des Hospizzentrums spürbar und unterstrich die Bedeutung dieser Geste.

Auch die adventliche Gestaltung des Eingangsbereichs wurde durch großzügige Überraschungen bereichert:
Herr Mujdzic, Mitglied der Geschäftsleitung des Bauhauses an der Keniastraße, schenkte dem Hospiz einen großen, liebevoll dekorierten Adventskranz zum 1. Advent. Kurz darauf folgte eine prachtvolle Nordmanntanne, die er gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Grunert ganz nach den Wünschen des Hauses mit eleganten Kugeln und hochwertigen Funkkerzen schmückte. Ihre Warmherzigkeit und Tatkraft hinterließen sichtbare Spuren – und bewegten viele.

Eine weitere beeindruckende Unterstützung kam von Monika Felder-Seifert, die das Hospiz seit Jahren treu begleitet. In diesem Jahr übertraf sie sogar ihr bisheriges Engagement:
Durch den Verkauf ihrer beliebten Zigarrenkisten sowie ihrer kunstvoll mit Serviettentechnik gestalteten Steine überreichte sie eine Spende in Höhe von 2.849,20 Euro.
Die Zigarrenkisten sind weiterhin bei Salvea in der Helios Klinik St. Anna erhältlich, die dekorativen Steine können unter anderem direkt im Hospiz erworben werden. Ihr unermüdlicher Einsatz sorgte auch aus externer Sicht für besondere Wertschätzung.

Auch sportlicher Einsatz führte zu Unterstützung:
Beim jährlichen Benefizturnier der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) kam eine großzügige Spendensumme zusammen, aus der 2.250 Euro an den Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet wurden. Betriebsratsvorsitzender Marco Gasse und seine Kollegen überreichten den Betrag an Sabrina Ostojic und Sibylle Franke – ein weiteres Zeichen der anhaltenden Verbundenheit zwischen HKM und dem Hospiz.

All diese Gesten – ob kreativ, handwerklich, sportlich oder tatkräftig – zeigen aus externer Perspektive eindrucksvoll, wie viele Menschen das Hospiz und seine Arbeit mittragen. Jede einzelne Unterstützung steht für Mitmenschlichkeit, Wärme und Anteilnahme, die den Alltag des Hauses bereichern und seine Arbeit ermöglichen.

Der Advent im Hospizzentrum wurde so zu einer Zeit der tief empfundenen Verbundenheit, für die alle Beteiligten aufrichtigen Dank erfahren.