Für viele Angehörige ist es die erste Begleitung eines unheilbar kranken Menschen. Sie haben keine Erfahrungen, brauchen Information und Ermutigung, aber auch Entlastung und Schutz vor Überforderung. Sie sind verunsichert und gelegentlich überfordert mit den Reaktionen des Kranken. Gleichzeitig beginnt auch für die Angehörigen ein Prozess des Abschiednehmens und der Trauer.
In einfühlsamen Gesprächen erfahren Angehörige Entlastung bei seelischen Verarbeitungsprozessen und Unterstützung bei der Entwicklung von neuen Lebens-, Verhaltens- und Bewältigungsstrategien.